Honda hat gestern einen Live-TV Spot im englischen Fernsehen auf Channel 4 gezeigt. Gezeigt wurde eine Gruppe professioneller Skydiver, deren Ziel es war innerhalb von 3 Minuten die Buchstaben H, O, N, D und A über Spaniens Himmel zu formen.
Die Performance an sich ist schön anzusehen aber natürlich nicht wahnsinnig spektakulär. Wirklich großartig finde ich jedoch die Idee, einen Werbespot als Live-Performance zu zeigen – und vor allem auch die Kosten nicht zu scheuen. Hut ab!
Da surft man mal wieder nichtsahnend und in Erinnerungen schwelgend den Chrome de la Chrome der amerikanischen Car Club-selfmade-HTML-Seiten ab und plötzlich ist es passiert: Neben den typischen Jeffs, Johns, Jimbobs und Jacks hatet mir bei den Beatniks of Koolsville auch Mr. James Hetfield auf einem sympathischen Photo in Knastoptik entgegen. And auf einmal matters nothing else mehr.
Dem muss ich nachgehen. Na gut denk ich mir und denk gleich darauf noch ein zweites Mal (was bei mir eher selten vorkommt): Den Mann kennste. Den Club jetzt auch. Aber was fährt er denn für ne Karre, wenn er schon in einem Klub unterwegs ist? Das war definitiv die falsche Frage. Nicht ein Fahrzeug, sondern diverse Rides nennt Herr Hetfield sein eigen. Kleiner Blick in die Garage gefällig?
‘36 Ford
‘52 Oldsmobile
‘53 Buick
Auf jeden Fall nicht alles nach meinem Geschmack, aber sehr sauber und konsequent im klassischen Stil aufgebaut. Heavy Metal. Das bestätigt mal wieder das Vorurteil: Wenn man Geld hat, dann klappts auch mit dem Kustom! Ich wünsch ihm und seinen Kollegen trotzdem immer eine Handbreit Benzin unter dem Kiel. Put the pedal to the metal!